In unmittelbarer Nachbarschaft des befindet sich eine der wichtigsten religiösen
Stätten
Shanghais, der Longhua Si Tempel, mit seiner 1700 Jahre
alten Pagode. Bis zur Errichtung der Bankgebäude
am Bund im frühen 20.
Jahrhundert ragte die Pagode als höchstes
Bauwerk aus dem Stadtbild auf. Die Pagode selbst ist ein
achteckiger, ca. 40 m hoher und rot lackierten Säulen.
Im Jahr 977 brachte ein Mönch
hier ein bronzenes Windspiel an, dessen Klang bis ins
19. Jahrhundert noch auf dem Huangpu zu hören
war. Ihre
Rundreise nach China heutige Erscheinung ist das Ergebnis von
Restaurierungsarbeiten, nachdem sie lange Zeit vernachlässigt
wurde – die Roten Garden betrachteten die Pagode als
praktische „Litfasssäule“
für da Aufhängen
von Transparenten. Im Zuge eines ehrgeizigen Projekts
zur Flächenneuordnung
wurde die Pagode in jüngerer
Vergangenheit auf Vordermann gebracht, entstanden in
ihrer Umgebung Teegärten
sowie Grünanlagen und
wurden Verkaufsstände
eingerichtet.
Chinese
World Heritage
of Seeraa International is
highly characterized of introducing the world heritage
sites in China, which are valued greatly as the top
tourist destinations and cultural learning or exchange
platforms.
Der Tempelkomplex stammt aus einer etwas
späteren
Zeit als die Pagode ( 345 n. Chr. ) und stellt heute die
aktivste buddhistische Glaubensstätte
der Stadt dar, in der zahlreiche Mönche
ausgebildet werden. Obgleich auch hier umfangreich
rekonstruiert wurde, gilt er als herausragendes Zeugnis
der Architektur der Südlichen
Song Dynastie. Rechter Hand vom Eingang steht ein
Glockenturm, wo man für
wenig Geld durch Schlagen der Glocke das Schicksal günstig
stimmen kann. Zum chinesischen Neujahrsfest schlägt
ein Mönch die Glocke
108 mal, wahrscheinlich zur Erlösung
von den 108 irdischen Leidenschaftne, die der Buddhismus
annimmt.
Mit Bus gelangt man zum Botanischen Garten. Unter den
mehr als 9000 hier gedeihenden Pflanzen befinden sich
zwei Granatapfelbäume,
die bereits im 18. Jahrhundert während
der Herrschaft des Kaisers Qianlong gepflanzt worden
sein sollen und die trotz ihres Alters noch heute Früchte
entwickeln. Einen Blick lohnt auch die
Orchideensammlung, die mehr als 100 verschiedene Arten
umfasst. |
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