Bürgermeister
von
Shanghai
ist Han
Zheng.
Er
übernahm
das Amt
von
seinem
Vorgänger
Chen
Liangyu
am 21.
Februar
2003.
Han
Zheng,
Jahrgang
1954,
war bei
seiner
Amtsübernahme
der
jüngste
Bürgermeister
Shanghais
seit
1949. Er
besitzt
einen
Master
in
Ökonomie
von der
Shanghai
East
China
Normal
University.
Weitere Mitglieder der Stadtregierung von Shanghai sind der Sekretär des Parteikomitees Chen Liangyu, der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses Gong Xueping und der Vorsitzende der Politischen China Reisen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) Jiang Yiren. Die PKKCV setzt sich aus dem Nationalkomitee und den örtlichen Komitees verschiedener Ebenen zusammen.
Der Stadtregierung unterstehen die Regierungen von 18 Stadtbezirken und einem Kreis. Die Stadtbezirke gliedern sich wiederum in Straßenviertel, zum Teil auch in Großgemeinden. Der Kreis setzt sich hingegen aus Gemeinden und Großgemeinden zusammen. Am unteren Ende der Verwaltungspyramide Shanghais befinden sich in den urbanen Gebieten die sogenannten Einwohnergemeinschaften (社區), die von den Einwohnerkomitees (居民委員會 / 居民委员会, jūmín wěiyuánhùi) verwaltet werden und in den ländlichen Regionen die Dörfer (村), die von Dorfkomitees (村民委員會 / 村民委员会, cūnmín wěiyuánhùi) verwaltet werden.
Shanghai ist im Vergleich zu Peking seit vielen Jahren durch eine besonders liberale Politik geprägt. Nachdem die Stadt nach der Machtübernahme der Kommunisten im Jahre 1949 von der politischen Führung in Peking lange Zeit vernachlässigt wurde, stiegen in den 1980er und 1990er Jahren viele Politiker Shanghais in höchste Partei- und Regierungsämter auf.
Dazu gehören der ehemalige Bürgermeister und spätere Staatspräsident Jiang Zemin, der während seiner Amtszeit (1985–1988) den wirtschaftlichen Wiederaufstieg der Stadt einleitete. Nach ihm kam Zhu Rongji, der nach seiner erfolgreichen Tätigkeit als Bürgermeister von Shanghai (1988–1991) zwischen 1998 und 2003 Ministerpräsident der Volksrepublik China war.
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Weitere Mitglieder der Stadtregierung von Shanghai sind der Sekretär des Parteikomitees Chen Liangyu, der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses Gong Xueping und der Vorsitzende der Politischen China Reisen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) Jiang Yiren. Die PKKCV setzt sich aus dem Nationalkomitee und den örtlichen Komitees verschiedener Ebenen zusammen.
Der Stadtregierung unterstehen die Regierungen von 18 Stadtbezirken und einem Kreis. Die Stadtbezirke gliedern sich wiederum in Straßenviertel, zum Teil auch in Großgemeinden. Der Kreis setzt sich hingegen aus Gemeinden und Großgemeinden zusammen. Am unteren Ende der Verwaltungspyramide Shanghais befinden sich in den urbanen Gebieten die sogenannten Einwohnergemeinschaften (社區), die von den Einwohnerkomitees (居民委員會 / 居民委员会, jūmín wěiyuánhùi) verwaltet werden und in den ländlichen Regionen die Dörfer (村), die von Dorfkomitees (村民委員會 / 村民委员会, cūnmín wěiyuánhùi) verwaltet werden.
Shanghai ist im Vergleich zu Peking seit vielen Jahren durch eine besonders liberale Politik geprägt. Nachdem die Stadt nach der Machtübernahme der Kommunisten im Jahre 1949 von der politischen Führung in Peking lange Zeit vernachlässigt wurde, stiegen in den 1980er und 1990er Jahren viele Politiker Shanghais in höchste Partei- und Regierungsämter auf.
Dazu gehören der ehemalige Bürgermeister und spätere Staatspräsident Jiang Zemin, der während seiner Amtszeit (1985–1988) den wirtschaftlichen Wiederaufstieg der Stadt einleitete. Nach ihm kam Zhu Rongji, der nach seiner erfolgreichen Tätigkeit als Bürgermeister von Shanghai (1988–1991) zwischen 1998 und 2003 Ministerpräsident der Volksrepublik China war.
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